Dienstag, 14. Juli 2020

Feierliches ...

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Leser des Blogs,

am Freitag, dem, 10. Juli 2020, fand in der Aula unserer Schule die feierliche Übergabe der Abiturzeugnisse statt. Auf Grund der besonderen Bedingungen in diesem Jahr war alles anders als gewohnt, aber es ist allen Beteiligten gelungen, dem Ganzen einen sehr würdigen und angemessen Rahmen zu geben. So konnten die Abiturienten gemeinsam mit ihren Eltern diesen besonderen Moment erleben. 


Liebe Abiturientinnen und Abiturienten,
herzlichen Glückwunsch zum erfolgreich absolvierten Abitur und alles Gute für den weiteren Lebensweg.

Bleibt/Bleiben Sie gesund.
S. Grunert

Donnerstag, 9. Juli 2020

Ferienangebote ...


Sommerferienangebote (23.07.2020 – 31.07.2020)

Liebe Schüler*innen,

das neuartige Coronavirus und die festgelegten Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung beeinflussen natürlich auch die diesjährigen Sommerferienangebote. Nicht alles ist möglich, manches nur eingeschränkt. So ist das Tragen einer Mund- Nasen- Bedeckung z.B. in den öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht. Die Zahl der Teilnehmer*innen ist in diesem Jahr leider auf maximal 10 Schüler*innen begrenzt.

 In der Zeit vom 23.07.2020 bis zum 31.07.2020 können wir dennoch gemeinsam ein paar schöne Tage verbringen. Wenn ihr Zeit und Lust habt, bei einzelnen oder auch allen Aktivitäten dabei zu sein, meldet euch persönlich oder per E- Mail bis spätestens 17.07.2020 bei Frau Stammwitz an.

Das Ferienprogramm, die Elternerklärung zu eurer Teilnahme, die Einverständniserklärung für den Kletterpark Magdeburg sowie die Unbedenklichkeitsbescheinigung könnt ihr auf der Homepage (Unter Aktuelles/Termine) herunterladen oder auch in der Schule abholen.

 Liebe Grüße 

Anja Stammwitz


Chemisches ...

In Chemie hatten Schüler der 7. Klassen die Möglichkeit, ihre Jahresnote durch die Anfertigung eines Flyers noch etwas aufzubessern. Thema war das Metall ALUMINIUM. In ansprechender Form sollten Geschichtliches, Vorkommen, Atombau, Aufbau, Eigenschaften und die Verwendung von Aluminium zu Papier gebracht werden. 

Das ist zum Beispiel Viktoria H. und Yannik A. besonders gut gelungen. 
E.Dreffke      
Viktoria H., Kl.7

                                                           
 

Yannik A., Kl. 7


 


Mittwoch, 8. Juli 2020

Interessantes ...

... über die Entwicklung von Mehlwürmern - ein Experiment im Biologieunterricht Klasse 7:

Ich bekam vor den Pfingstferien den Auftrag von meiner Biolehrerin Frau Stoichev,  ein Vermehrungsexperiment bei Mehlwürmern durchzuführen.

Die Mehlwürmer besorgte ich mir in einen Zooladen, anschließend legte ich ein hartes, trockenes Brötchen  als Nahrung hinein.



Nach ca. einer Woche haben sich die Mehlwürmer vermehrt, bei dunkler, trockener Aufbewahrung in einer Schachtel mit Luftlöchern. 



In der zweiten Woche waren schon die ersten Mehlkäfer am krabbeln, das zeigte sich durch gute Fütterung. 

Es sind jetzt schon gute 5 Wochen vergangen und es werden immer mehr Mehlwürmer und -käfer, diese verfüttere ich an meine Hühner oder benutze sie zum Angeln. 

Dies nennt man auch eine vollständige Entwicklung. 

Oskar M., Klasse 7



Dienstag, 7. Juli 2020

Let's do ...

... something fun in Köthen

Während des homeschooling kann man ja nicht nur Englisch Aufgaben am Schreibtisch erledigen. Der gesundheitsbewusste Schüler muss auch mal an die frische Luft. 



Schüler der 5. Klassen hatten den Auftrag, herauszufinden, wo man in Köthen Spaß haben kann: was unsere Stadt so zu bieten hat, Freizeitaktivitäten in den unterschiedlichsten Facetten, so vielfältig. 



Besonders interessant ist es zu sehen, wie unsere Fünftklässler ihre Prioritäten setzten. Parks, Museen, Kino, Bade- und Spielwelt, es gibt so viel zu erkunden, und man kann es jetzt schon so gut in English ausdrücken.



Unser  nächstes Projekt wird eine kleine Stadtführung sein. Schließlich ist Köthen international. Da muss man auch mal den ausländischen Touristen Auskunft geben können.
A. Barner

Montag, 6. Juli 2020

Spannend erzählt (2) ...

von Linn P., Klasse 5, für den Geografieunterricht:

Der seltsame Gegenstand auf Opas und Omas Dachboden

Dörfer im Wandel (Teil2)
...

„Oh… zum Glück lebe ich nicht mehr in so einer Zeit…“ sagte Anna stolz. „Was gab es denn eigentlich auch noch nicht zu euer Zeit?“ fragte Lena. „Vieles mein Schatz.“ „Es gab zum Beispiel keine Spielplätze. Die Kinder mussten sich selbst etwas zum Spielen suchen oder miteinander spielen.“ 
„Oh, wenn ich an diese Zeit denke, Kinder, fällt mir ein, dass die Straßen sehr holperig waren und nicht so glatt wie heute.“ sagte Opa. „Ja, genau. Es war sehr lustig, mit einer Kutsche zu fahren, weil diese immer hin und her geschaukelt ist.“ „Eine Kutsche?“ fragte Anna. „Ja, zu meiner Zeit war die Kutsche ein öffentliches Verkehrsmittel. Die Kutsche ist wie ein Taxi gewesen.“ „Heute gibt es Autos die uns von A nach B fahren“ sagte Oma. 
„Es gab auch Bauernhöfe mit vielen Nutztieren wie Kühen oder Hühnern.“ sagte Opa. „Aber es gibt doch hier im Dorf auch noch einen Bauernhof!“ sagte Anna. „Ja, aber nur noch einen. Auf manchen Dörfern, zum Beispiel auf kleineren, gibt es keinen.“ sagte Oma. 
„Ach so… okay.“ „Ach Kinder, da fällt mir ein, wir hatten auch viel mehr Grünfläche. Heute steht fast überall ein Haus.“ sagte Opa. „Oma, Opa? Gibt es denn auch noch Dinge, die in den Dörfern meist gleich geblieben sind?“ „Na klar. Zum Beispiel ein Dorfteich mit Fröschen und Seerosen. Oder die Dorfkirche.“ sagte Opa. „Große Äcker mit Gemüse und anderen Sachen gibt es auch noch.“ „Bei etwas größeren Dörfern gibt es auch Weiden mit Pferden.“ 

„Das habt ihr so toll erzählt, Oma und Opa.“ sagten Anna und Lena. „Die Ferien bei euch werden nie langweilig.“ sagte Lena. „Morgen erkunde ich das Dorf mit Anna und schaue mir die alten Häuser an, die noch stehen.“  

Sonntag, 5. Juli 2020

Spannend erzählt (1) ...

von Linn P, Klasse 5, für den Geografieunterricht:

Der seltsame Gegenstand auf Opas und Omas Dachboden 

Dörfer im Wandel (Teil 1)

Die beiden Schwestern Anna und Lena machen Urlaub bei Oma und Opa. Sie finden das Haus von Opa und Oma sehr interessant, weil es sehr alt ist. 

„Wo waren wir eigentlich noch nicht?“ fragte Anna. „Echt gute Frage… aber warte mal! Da ist noch eine kleine Tür in der Decke.“ sagte Lena. „ Ja und die kann man aufklappen.“ „Komm, wir gehen mal hinauf, hier ist eine Leiter.“ Anna und Lena gingen die Leiter hoch. „Wow… so viel alter Kram…“ „Schau mal Anna! Hier sind alte Bilder von Oma und Opa!“ sagte Lena. 

Auf einmal rief Anna: „Lena, komm mal schnell her! Hier ist voll der komische Gegenstand…“ „Was ist das ?“ fragte Anna. „Ich weiß auch nicht.“ „Lass uns zu Oma und Opa gehen, vielleicht wissen die, was das ist.“ sagte Lena. Gesagt, getan. Die beiden Mädels gingen zu Oma und Opa. „Oma, Opa, wir waren gerade auf dem Dachboden und haben einen sehr seltsamen Gegenstand gefunden.“ sagte Anna. „Wie sah er denn aus?“ fragte Opa. „Naja, also… das war so ein Holzstiel und da war ein Ding vorne dran.“ sagte Lena. „ein Ding?“ „am besten zeigt ihr mir das mal.“ Oma, Opa, Anna und Lena gingen die Leiter hoch und zeigten Opa den seltsamen Gegenstand. „Ach, das alte Ding, ich dachte euer Opa hätte es schon weggeworfen…“ sagte Oma. „Und was ist ist das jetzt für ein Ding?“ fragte Anna. „Das ist eine Sense, Anna.“ „Eine Sense?“ „Was macht man damit?“ fragten die beiden Mädchen. „Früher, auf den Dörfern, gab es viele Bauern. Diese hatten Felder, wo zum Beispiel Getreide angebaut wurde. Da es früher noch keine Technologie gab, hatten die Leute selbst gebaute Werkzeuge. Zum Beispiel diese Sense. Mit einer Sense konnte man das Getreide problemlos ernten.“ sagte Opa. „Aber das muss doch voll lange gedauert haben?“ „Hat es auch.“ „Deswegen hat die Familie oft mit auf dem Feld geholfen.“ „Heute gibt es Maschinen, die das alles für uns machen.“  ...
                                                                                                            Fortsetzung folgt morgen

Stolpersteine in Köthen...