Dienstag, 16. April 2019

Junge Kunst in Anhalt

1.       Preis für Malerei für die Schülerin Victoria Gotsch/ Ludwigsgymnasium Köthen


Anlässlich der Zerbster Kulturtage wurden im Francisceum Zerbst die Preise für den Wettbewerb „Junge Kunst in Anhalt“ verliehen. Victoria Gotsch aus der Klasse 10a erhielt den 1. Preis in der Altersgruppe 15 bis 17 Jahre für ihre eingereichte Arbeit, ein Selbstporträt als Farbstiftzeichnung. Für Interessenten ist die Ausstellung noch bis zum 1. Mai 2019 im Francisceum zu sehen. 

Donnerstag, 11. April 2019

Rezitatorenwettstreit 2019

Wie alljährlich fand auch in diesem Schuljahr der Rezitatorenwettstreit am Ludwigsgymnasium statt.



Am 25. März 2019 stellten sich die besten Rezitatoren der Klassenstufen 5 und 7, welche zuvor die Vorausscheide in ihren Klassen für sich entschieden hatten, dem Urteil einer Jury. Diese bestand aus Fachlehrerinnen und dem Schüler Linus R., der im letzten Jahr in der Klassenstufe 5 gewonnen hatte.


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So unterschiedlich die Auswahl der Gedichte auch war, die motivierten Rezitatoren überzeugten das Publikum und die Jury mit sicherer Textkenntnis und gelungener Vortragsweise.



Dementsprechend fiel die Entscheidung schwer. In der Auswertung begründeten die Jurymitglieder ihr Urteil und lobten das Engagement aller Mitwirkenden.

Mit Gutscheinen und Buchpreisen konnten am Ende alle Teilnehmer des Wettbewerbes geehrt werden.


Herzlichen Glückwunsch den Siegern!



Klassenstufe 5: Stella Felicitas H., Klasse 5a, mit „Der Strichpunkt“ von Janna Carioli


Klassenstufe 7: Paul B., Klasse 7c, mit „Das Kind mit dem Gravensteiner“ von Detlev von 
                       Liliencron

                       und

                       Ben M., Klasse 7b, mit „Lob des Ungehorsams“ von Franz Fühmann


U. Schröder

Freitag, 22. März 2019

Musikexkursion nach Halle

Um das Händel-Haus und das Beatles-Museum zu besichtigen, unternahmen die Musikkurse der 10. Klassen am 06.02.2019 eine Exkursion nach Halle (Saale). 
Um 8 Uhr trafen wir uns am Köthener Bahnhof, um die halbstündige Zugfahrt anzutreten. In Halle angekommen besichtigten wir zuerst mehrere Musik-sehenswürdigkeiten der Stadt, über die uns einige Mitschüler (oder vielmehr Frau Groß) informierten. 

Anschließend trennten wir uns in zwei Gruppen, wobei die eine zunächst das Händel-Haus und die andere das Beatles-Museum besuchte. Anschließend wurden die Besichtigungspunkte getauscht. Im Händel-Haus schauten wir uns dann die verschiedenen Ausstellungsräume zum Thema „Händel – der Europäer“ an und versuchten unsere Exkursionsaufgaben so gut es ging zu lösen. Dabei mussten wir u.a. die Lebensdaten und Orte, an denen Händel große Abschnitte seines Lebens verbrachte, herausfinden, aber uns auch allgemein über Musikerberufe informieren.
Am interessantesten fanden wir dennoch die große Musikinstrumentenausstellung, in der wir uns unter anderem auch an verschiedenen Instrumenten selbst  ausprobieren konnten. In einem weiteren Raum testeten wir verschiedene Experimente zur Tonerzeugung und Wellenbewegung, welche uns ebenso sehr faszinierten. 
Im Beatles-Museum lief alles etwas anders ab. Jeder von uns bekam einen Fragebogen mit unterschiedlichsten Fragen rund um die Beatles, vom Zeitpunkt ihrer Gründung (1960) bis zu deren Auflösung (1970) sowie den Solokarrieren der Bandmitglieder. Die Antworten fanden wir in insgesamt zehn Ausstellungsräumen, verteilt auf zwei Etagen. Einige Antworten waren leichter zu finden, andere wiederum etwas schwerer, da man an Wänden hängende Zeitungsartikel richtig durchlesen und Fotos von Konzerten und Studioaufnahmen genau anschauen musste. Wer die meisten Fragen richtig beantworten konnte, bekam am Schluss des Besuches noch einen kleinen Preis überreicht.
Zum Schluss möchten wir uns bei den Verantwortlichen des Händel-Hauses und des Beatles-Museums sowie bei Frau Graaf und Frau Groß für diesen schönen und vor allem interessanten Tag in Halle (Saale) bedanken.
 Kim W. (10d), Chris L. S. (10b)

Montag, 4. März 2019

Skilager 2019


Weißes Klassenzimmer

Traditionen soll man pflegen, erst recht, wenn es um eine so schöne Tradition wie das Skifahren geht. „Gleiten, Rollen, Fahren“- so heißt das Bewegungsfeld der neuen Fachlehrpläne Sport für Sekundarschulen und Gymnasien, welches die Option der Umsetzung im alpinen Skifahren enthält. 3 Schulen des Landkreises, die Sekundarschulen Zörbig und Gröbzig sowie das Ludwigsgymnasium Köthen nutzen seit Jahren diese Möglichkeit.


Am 05.01. ging es für 59 Schüler und 9 Lehrkräfte in einer langen anstrengenden Nachtfahrt ins Zillertal nach Österreich. Bei alles andere als idealen Bedingungen wurden ab dem ersten Tag die Pisten erkundet oder erste Schneeerfahrungen gesammelt. Der beständige Schneefall und schlechte Sicht machten die Abfahrten nicht einfach, der weiche Schnee federte die zahlreichen Fehlversuche der Anfänger aber risikolos ab. Doch entmutigen ließen sich die Schüler von den schwierigen Verhältnissen und anfänglichen Schwierigkeiten nicht, schließlich wollte jeder am Ende der Woche mit dem Sessellift auf den Berg und sicher die Piste herunterfahren. 

Täglich wurde von 9:00 bis 16:00 Uhr geübt. Selbst als für die fortgeschrittenen Skifahrer eine Piste nach der anderen auf Grund der Schneefälle gesperrt wurde, wurde deren Erfahrung und Können eingefordert, indem sie in einer nachmittäglichen Trainingseinheit den Anfängern als „personal trainer“ zur Verfügung standen. Alle Beteiligten konnten von dieser besonderen Unterrichtsstunde profitieren. Der viele Fleiß und das Durchhaltevermögen wurden am letzten Skitag noch einmal mit sonnigem Wetter und top Pisten belohnt. Während die fortgeschrittenen Skifahrer gemeinsam mit 5 talentierten Anfängern  und 3 Lehrkräften endlich das Skigebiet erkundeten, konnten die Anfänger von der Spitze des Berges den Blick über das Zillertal genießen und gelangten wieder mit sicheren Schwüngen ins Tal. 

Am Ende des letzten Skitages waren sich fast alle einig, kaum einer hatte so richtig Lust das weiße Klassenzimmer in der darauffolgenden Woche mit dem Schulalltag einzutauschen.

P. Bönke

Mittwoch, 30. Januar 2019

Geschichtsexkursion der Klassenstufe 10


Am 27. November 2018 unternahmen die 10. Klassen des Ludwigsgymnasiums Köthen eine Geschichtsexkursion. Dabei fuhren die Klassen 10a und 10b nach Halle und besuchten dort den Roten Ochsen. Wir besichtigten mit unserer Klasse 10c und der 10d sowie den Lehrern Frau Bochert und Herr Barner die Grenzanlage bei Marienborn.

Treff war 8:30 Uhr an der Bushaltestelle in der Bernburger Straße. Von dort aus ging es los und nach einer guten Stunde Fahrt hatten wir unser Ziel erreicht. Vor Ort wurde uns zuerst der Ablauf des Tages vorgestellt. Um 10 Uhr begannen wir mit einer klassengetrennten  Führung über das Gelände. Dabei wurden uns die einzelnen Kontrollabschnitte genauer erklärt. Unser Besichtigungsleiter konnte uns den Ablauf sehr gut verdeutlichen, da er über eigene Erfahrungen mit den Grenzkontrollen verfügt.

Nach der einstündigen Führung versammelten wir uns wieder mit der Parallelklasse im Gebäude. Dort teilten wir uns auf 4 verschiedene Workshops mit den Themen Grenztruppen und das Grenzregime der DDR; Zwangsaussiedlungen und das Leben im Grenzgebiet der DDR; Fluchten und Ausreisen aus der DDR und das MfS (die Stasi) in der DDR und auf der GÜSt (Grenzübergangsstelle) Marienborn auf. In den Gruppen hatten wir nun knapp 3 Stunden Zeit, uns mit dem Thema vertraut zu machen. Dabei hatte jede Gruppe einen Workshopleiter, welcher uns unseren Schwerpunkt erläuterte.

Gegen 14 Uhr präsentierten sich die Gruppen gegenseitig ihre Ergebnisse. Dadurch erhielten wir einen guten Überblick über die Situation an der Grenze und in der DDR allgemein. Anschließend traten wir die Heimreise an und waren gegen 17 Uhr wieder in Köthen.

Lara B. und Luise P., 10c

Sonntag, 27. Januar 2019

Besuch auf dem Hof Pfaffendorf

Am 08.11.2018 waren wir mit unserer Klasse im Betrieb Hof  Pfaffendorf.
Der Stammbetrieb Hof Pfaffendorf & Partner GbR entstand 1991 aus der LPG Tierproduktion Edderitz, der LPG Pflanzenproduktion Gröbzig und der dazu gehörenden ZBE Schweineproduktion Görzig.
Im Hof Pfaffendorf  leben Muttertiere, die neun Monate trächtig sind. In dieser Zeit werden sie im Stall gehalten. Nach der Geburt werden die Kälber mit einem Chip versehen. Auf dem Hof gibt es 140 Kälber, welche nach der Geburt in Innenboxen gehalten werden. Nach 4-5 Tagen werden sie nach draußen, in die so genannten Iglus, welche mit Heu ausgestattet sind, gesetzt.   In diesen wird jeweils nur ein Kälbchen gehalten. Der Außenstall ist mit einem Auslauf ausgestattet. Sie werden nicht alleine gehalten, sondern es leben meist 6-8 Kälber zusammen. Drei bis vier Wochen nach der Geburt bekommen sie Vollmilch als Nahrung. Die Milchkühe leben draußen. Es gibt einen Melkstall, in dem sie zweimal täglich gemolken werden. Die Kühe geben 30L-60L Milch am Tag und trinken ca. 150L Wasser. Die Tiere werden von Angestellten mit Mischfutter, Kraftfutter und Silagen (Maissilage, Rübensilage) gefüttert.
Silagen sind lange haltbar und energiehaltig. Die Nahrung wird auch TMR Nahrung (Totale Mischfutter Rotation) genannt.
320 Jungrinder werden in Gröbzig auf der Weide gehalten. Der Hof Pfaffendorf verkauft frischen Joghurt, Käse und frische Milch aus eigener Produktion.
Es gab viele neue und interessante Dinge zu erleben. Uns hat der Tag besonders gut gefallen. Wir bedanken uns beim Team Hof  Pfaffendorf für den tollen Tag.

Lisa und Lea, Klasse 5b

Montag, 3. Dezember 2018

Studienfahrt der 11. Klassen nach Rom/ Italien


Vom 03.-09.09.2018 begaben sich 21 Schüler und 3 Erwachsene des Ludwigsgymnasiums auf Entdeckungsfahrt nach Bella Italia. Drei Tage und drei Nächte in Rom und lange Spaziergänge führten uns zu einigen der Wunder der Ewigen Stadt. Nicht nur antike Säulen, das Kolosseum, der Petersdom und die Fresken Michelangelos werden in Erinnerung bleiben. Auch das fantastische Gelato und die Pasta in Trastevere, dem Ausgehviertel der Römer am Abend, verwöhnten uns mit der unschlagbaren römischen Küche. Etwas Erholung gab es auf der anschließenden Exkursion in die Provinz der Region Latium mit Eindrücken von dem kleinen Dorf Calcata, dem Braccianosee sowie dem Blick aus dem Hotelfenster auf das Mittelmeer am letzten Abend in Lido di Ostia. Die Reise wurde von Herrn Blaszcyk (Kunstlehrer) organisiert und begleitet von Frau Lux (Lehrerin für Biologie).

















Stolpersteine in Köthen...