Vom 03.-09.09.2018 begaben sich 21 Schüler und 3 Erwachsene des
Ludwigsgymnasiums auf Entdeckungsfahrt nach Bella Italia. Drei Tage und drei
Nächte in Rom und lange Spaziergänge führten uns zu einigen der Wunder der
Ewigen Stadt. Nicht nur antike Säulen, das Kolosseum, der Petersdom und die
Fresken Michelangelos werden in Erinnerung bleiben. Auch das fantastische Gelato
und die Pasta in Trastevere, dem Ausgehviertel der Römer am Abend, verwöhnten
uns mit der unschlagbaren römischen Küche. Etwas Erholung gab es auf der
anschließenden Exkursion in die Provinz der Region Latium mit Eindrücken von
dem kleinen Dorf Calcata, dem Braccianosee sowie dem Blick aus dem Hotelfenster
auf das Mittelmeer am letzten Abend in Lido di Ostia. Die Reise wurde von Herrn
Blaszcyk (Kunstlehrer) organisiert und begleitet von Frau Lux (Lehrerin für Biologie).
Montag, 3. Dezember 2018
Mittwoch, 21. November 2018
Studienfahrt nach England
Last week we went on
an educational trip. It
was really beautiful.
We
went by bus for twelve hours which was very exhausting. By ferry we reached the
isle and went straight to Canterbury. There we visited the museum with the Canterbury Tales
and went shopping in this beautiful old town.
In the afternoon we went to Hastings .First we had a look at the pier and then waited for our host families.
Me and my friend lived at an old woman's. She was really nice and tough. Although she was quite old she managed her household all by herself.
On the second day we visited the smugglers' caves in Hastings and had a look at Hasting Castle.
We also visited Leeds Castle and had lots of fun there.
Every day we got lunch packets from our host families so we did not have to buy anything to eat.
On the third day we went to Beachy Head and the view and the landscape were amazing.
Unfortunately the weather was very bad and it was windy.
On our last day we got up early,took our suitcases to the bus and went to London. There we visited Shakespeare's Globe. Then we had time to go shopping and to visit other sights.
All in all I can say that the trip was really nice. I learned a lot and the people were so friendly.
In the afternoon we went to Hastings .First we had a look at the pier and then waited for our host families.
Me and my friend lived at an old woman's. She was really nice and tough. Although she was quite old she managed her household all by herself.
On the second day we visited the smugglers' caves in Hastings and had a look at Hasting Castle.
We also visited Leeds Castle and had lots of fun there.
Every day we got lunch packets from our host families so we did not have to buy anything to eat.
On the third day we went to Beachy Head and the view and the landscape were amazing.
Unfortunately the weather was very bad and it was windy.
On our last day we got up early,took our suitcases to the bus and went to London. There we visited Shakespeare's Globe. Then we had time to go shopping and to visit other sights.
All in all I can say that the trip was really nice. I learned a lot and the people were so friendly.
Our educational trip to Great Britain
We`re
convinced about the idea of educational trips, because we think that learning
is not limited to classrooms and textbooks. That`s why we were excited about
the trip to South England.
Critics asked questions
like “Is going on holiday ok in schooltime?” or “Can students really miss one
week of school?”`.
Our English teachers talked
a lot about the British Way of Life, but having a traditional English breakfast
in the morning, drinking tea or exploring an English castle like Leeds Castle
ourselves was a great experience and completely different.
Considering that new tutor
groups had been formed at the beginning of the school year the long bus tour
and living together with host families strengthened our team spirit a lot.
The highlight of our tour
was the trip to London, an amazing city with lots of sights and opportunities,
which we all used according to our interests.
After this trip we can say
that despite of being away from school we were taught many lessons.
Exkursion der 5. Klassen nach Pfaffendorf
Alle 5. Klassen des Ludwigsgymnasiums unternahmen eine
Exkursion in die „Tierproduktion Hof Pfaffendorf“. Ziel dieser Exkursion war
es, den Kindern die Bedeutung und Probleme der art- und verhaltensgerechten
Haltung von Tieren in der ökologischen Tierproduktion und der regionalen
Vermarktung der Produkte nahezubringen. Sie erlebten, angefangen von der
Futtermittelproduktion über die Rinderzucht bis hin zur Verarbeitung der
Milchprodukte und deren regionalen Vertrieb, die Nachhaltigkeit des Kreislaues
eines landwirtschaftlichen Betriebes. Diese Erkenntnisse nehmen die Kinder für
den Biologie- und Geographieunterricht mit.

Wir möchten uns auch auf diesem Weg noch einmal bei den Mitarbeitern des Hofs Pfaffendorf für die hervorragende Organisation und die Durchführung von insgesamt 10 Führungen der Schüler der 5. Klassen unseres Gymnasiums recht herzlich bedanken!

Wir möchten uns auch auf diesem Weg noch einmal bei den Mitarbeitern des Hofs Pfaffendorf für die hervorragende Organisation und die Durchführung von insgesamt 10 Führungen der Schüler der 5. Klassen unseres Gymnasiums recht herzlich bedanken!
Die Kinder waren begeistert und haben sehr viel über die Haltung
der Rinder im Hof Pfaffendorf, über die Umstellung auf die ökologische
Tierhaltung und über die regionale Produktion sowie den Vertrieb der Produkte
in der Region gelernt und konnten sich von der Nachhaltigkeit des Betriebes Hof
Pfaffendorf überzeugen.
Margit Polte
Biologielehrerin
Unser Tag auf den Hof Pfaffendorf
Die fünften Klassen des Ludwigsgymnasiums haben eine
Exkursion auf den Hof Pfaffendorf unternommen. Der Hof liegt ein paar Kilometer
entfernt von Köthen. Deshalb sind wir mit dem Bus gefahren.
Auf dem Hof wird Stallhaltung von Rindern betrieben und es
gibt eine kleine Molkerei. Es werden nur weibliche Tiere gehalten, Bullen
werden nach ca. zwei Wochen weiterverkauft.
Nach der Ankunft haben wir in zwei Gruppen eine Hofführung
mit den Angestellten gemacht. Es war sehr spannend und interessant zu sehen,
wie es in den Ställen auf solch einen Hof zugeht.
Zuerst sahen wir Kälber, die zwischen einem Tag und einer
Woche alt waren. Diese Tiere fanden wir sehr süß und durften sie sogar
streicheln. Danach waren wir bei den Achterboxen für die mittelgroßen Tiere und
haben uns dort das bereitliegende Futter angeschaut. Dabei haben wir gelernt,
dass kleinere Rinder anderes Futter bekommen als größere. Das Stroh kommt vom
Hof selbst und wird dort in großen Stapeln gelagert. Auch das Kraftfutter, wie
z.B. die Maissilage, wird ebenso in großen abgedeckten Futtersilos aufbewahrt.
In den Ställen für erwachsene Rinder sahen wir uns auch um.
Diese Tiere werden in Laufställen gehalten. Leider sind die Regeln im Melkstall
sehr streng, so dass wir dort nur kurz hineinschauen durften.
Die Milch wird in der Molkerei des Hofes weiterverarbeitet.
Von den täglich 15000 Litern Milch werden dort 4000 Liter pro Woche
verarbeitet, der Rest wird in andere Fabriken geliefert. In Pfaffendorf wird
hergestellt: Frischmilch, Joghurt, Quark, Frischkäse und demnächst Schnittkäse.
Die Milch durften wir probieren und haben erklärt bekommen, wie Quark
produziert wird. Einige Produkte kann man auch direkt auf dem Hof kaufen, das
gesamte Produktsortiment wird regional vermarktet und wir in größeren
Handelsketten angeboten.
Bericht einer Schülerin aus der Klasse 5C
Montag, 5. November 2018
Chorlager in Gorenzen 2018
TAG 1
Fast
pünktlich um 8 Uhr saßen wir alle im Bus und konnten zum freudig erwarteten
Chorlager aufbrechen. In diesem Jahr war der Bus nicht ansatzweise so voll wie
in den Jahren zuvor. Die Instrumentalgruppe gibt's leider nicht mehr, da Dr.
Wolf nun im verdienten Ruhestand ist. Schon im Bus begannen manche zu singen,
andere hörten lieber nur Musik oder unterhielten sich. So ging die Stunde
Busfahrt im Nu um und wir kamen in der Jugendherberge Gorenzen an. Alle
schnappten ihre Koffer, die Zimmer wurden verteilt und wir richteten uns
häuslich ein. Bei der ersten Probe wurde mit "Frühsport" und
einfachen Weihnachtsliedern begonnen, schon da haben wir viel gelacht. Nach
Einzelübungen mit Sopran, Alt und den Männern ging es zum Mittagsessen. Nach
der ganzen Anstrengung war dann erst einmal Mittagsruhe angesagt. Diesen
Begriff kann man natürlich ganz unterschiedlich auslegen. Ob nun wirklich
schlafen oder ruhen, weiter singen oder Werwolf spielen es war alles dabei.
Sofort danach sangen alle weiter. Neue Lieder standen auf dem Programm, zum
Beispiel Mr. Santa. Die verschiedenen Stimmlagen und auch die vielen
Ehemaligen, die nun langsam eintrudelten, probten einzeln, andere hatten Zeit,
die Stimme mit Halsbonbons zu ölen. Wir probten und probten und probten, bis
dann endlich das Abendbrot nahte. Doch auch danach waren wir noch nicht müde
genug, um aufzuhören. Also gingen die Proben weiter. Nach unserem
traditionellen Finster-Kanon im Dunkeln gingen dann doch die ersten ins Bett.
Aber Andere, die probten doch noch weiter.
TAG 2
Am
2. Tag mussten alle viel zu früh aufstehen. Um 8 Uhr war unser erster Termin -
Frühstück und gleich im Anschluss ging's in den Probenraum. Wir lernten all die
Lieder, die wir zum Beispiel am Nikolaustag in der St. Agnus Kirche singen
werden. "What a wonderful World" bleibt für alle als "harte
Nuss" in Erinnerung. Nach gemeinsamem Üben, getrennten Proben, weiterem
gemeinsamen Übungen, glühenden Stimmbändern waren alle glücklich, als es Mittag
gab. Die erholsame Mittagsruhe war für alle ein Segen, obwohl das mit der Ruhe
nicht alle so ernst nahmen. Sofort danach sangen und trällerten wir weiter.
Kaffee und Kuchen versüßten die Pause und die Grillwurst am Abend schmeckte
natürlich mit Musik und sehr viel Spaß. Danach probten alle noch einmal zusammen,
einige verschwanden in ihren Zimmern und ganz Hartgesottene waren wohl der
Meinung, noch mehr singen zu müssen. Also schallten bis mindestens um 1 Uhr
noch mehr Lieder durch die Gänge der Jugendherberge.
TAG 3
Der
Abreisetag in Gorenzen begann genauso wie der Tag zuvor. Aufstehen und (sehr,
sehr verschlafen) beim Frühstück auftauchen. Doch danach wurden schweren
Herzens die Koffer gepackt und nach einer abschließenden Probe kam auch schon
der Bus, der uns alle nach Köthen zurückbringen sollte. Dort mussten sich dann
alle verabschieden und wir gingen ein bisschen traurig, aber doch auch voller
Vorfreude wieder getrennte Wege.
Kajsa M., Kl. 10
Sonntag, 28. Oktober 2018
Studienfahrt zur Hallig
Watt will man mehr!?
Vom 3.-7.9.2018 fanden am
Ludwigsgymnasium Köthen wieder die alljährlichen Studienreisen der 11. Klassen
statt. Eine dieser besonderen Reisen war die Fahrt zum Wattenmeer, zur Hallig
Hooge. Uns erwarteten dort viele interessante Erlebnisse, wobei wir von den
Mitgliedern der Schutzstation Wattenmeer betreut wurden. Diese leisten einen
großen Teil an wissenschaftlichen Beobachtungsprogrammen, um den ökologischen
Zustand der Natur einschätzen zu können. Das große Anliegen der Schutzstation
ist die Aufklärung der Gefahren des Klimawandels und dessen Verhinderung. Dies
konnten wir auch hautnah miterleben. Während Niedrigwasser nahmen wir an zwei
Wattwanderungen teil. Dort fanden wir Plastikmüll und jede Menge Paraffine,
welche durch die Reinigung von Schiffen ins Meer gelangen. Außerdem beschäftigten wir uns mit den
verschiedenen Lebewesen und Bodenarten des Watts. Auf unserem Plan standen auch
noch eine Vogelkundexkursion, eine Halligführung und eine Fahrradtour auf
Amrum.
Am Ende dieser leider zu kurzen
Studienreise wurde uns bewusst, wie wichtig es ist, dass jeder einen kleinen
Teil zum Umweltschutz und somit zur Erhaltung eines so einzigartigen
Weltnaturerbes beiträgt.
Ein großes Dankeschön nochmal an
unsere begleitenden Lehrer Herr Sedelky und Herr Bartels, für diese
unvergesslichen Erlebnisse und Erfahrungen.
Maria A., Melina A. und Johanna G.
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